Mit einem Wort – Social Media Marketing

Wolle man eine Rangliste der im Internet am meisten verwendeten Marketing-Buzzwords aufstellen, stünde „Social Media“ mindestens in den Top Ten – kurz vor „Social Media Marketing“ „Content Marketing“, „Storytelling“ und „Reach“. Die Digitale Transformation hat auch die Marketing-Welt merklich verändert. Auch wenn wir immer noch nur Werbung machen.

Was ist Social Media?

Ein führendes deutschsprachigen Fachportal zum Thema Online-Marketing beantwortet die Frage so:

Der Begriff Social Media beschreibt Webseiten und Apps, über die Nutzer Inhalte kreieren sowie teilen und sich vernetzen können. Zentrales Merkmal von Social Media ist die Interaktivität. Soziale Interaktion zwischen Nutzern sowie kollaboratives Schreiben prägen den Online-Dialog, die sogenannte Many-to-many-Kommunikation. Nutzer erstellen Inhalte (User Generated Content), über die ein permanenter, zeitlich unbegrenzter Austausch mit anderen stattfindet.

https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-social-media

Bestenfalls ist diese relativ steife aber offen formulierte Erklärung auch noch jenseits von 2019 gültig. Denn ein weiteres wichtiges Merkmal von Social Media ist seine Schnelllebigkeit. Alle zwei Jahre scheint es neue soziale Plattformen zu geben, während sich die derzeit etablierten und weltumspannenden Dienste wie Facebook, Twitter und Instagram so schnell weiterentwickeln, dass Politik und Gesetzgeber kaum noch hinterherkommen. Speziell in Deutschland scheint man mit den „neuen“ digitalen Medien weiterhin überfordert.  

Was ist Social Media Marketing?

Social Media Marketing ist laut Lehrbuch Bestandteil des Online-Marketings. Sehr vereinfacht: Werbung im Netz. Der Begriff umschreibt die Möglichkeit, Unternehmensbotschaften als Content auf sozialen Plattformen zu stellen und durch die vernetzte Interaktion der User zu verbreiten. Facebook bietet seinen Business Kundinnen und Kunden zum Beispiel seit vielen Jahren die Möglichkeit, mit eigenen „Fanpages“ einen neuen Kommunikationskanal zu erschließen. Ganze Marken- und Produktwelten sind so in den letzten Jahren auf Fanpages und Instagram-Profilen entstanden. Welten, in denen Konsumenten nicht nur miteinander, sondern auch mit dem Unternehmen in Interaktion treten können.
Manche glauben immer noch, dass Social Media genau aus diesen Gründen gemieden werden sollte. Offenbar ist die Angst vor authentischer und vor allem öffentlicher Kritik oder Beschwerde zu groß. Dass dieses Feedback in einem größtenteils selbst steuerbaren Rahmen stattfindet, wird schnell verkannt oder gar nicht erst verstanden.

Von der Beratung bis zum Redaktionsplan

Social Media ist erst einmal für alle Branchen und Unternehmensgrößen ein relevantes Thema. Die ersten Fragen, die sich vor der Planung einer entsprechenden Umsetzung stellen, lauten: „Wo erreichen wir unsere Kundinnen und Kunden am besten?“, „Was wollen wir unseren Kundinnen und Kunden mitteilen?“ und „Brauchen wir kompetente Unterstützung?“

Mussten Sie über die ersten beiden Fragen gut nachdenken oder konnten Sie die letzte Frage mit Ja beantworten, schreiben Sie mich gerne an.

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